Dorf Kosovo - Zuhause und unterwegs Filzwerkstatt Puppeteria

Die Erinnerung an einen traumhaften Sommer – die Finger zupfen Wolle

Eine Steindachplatte, Lehm und gezupfte Wolle vom Dorf Kosovo in den Rhodopen sind meine Erinnerungen zum Anfassen von diesem Sommer
In den Lehm habe ich mit einem handgeschmiedeten Nagel das Antlitz der Muttergöttin „eingeschrieben“. Dieses Antlitz habe ich auf einen alten Tor gesehen. Die gezupfte Wolle zeigt die Farbpalette der Vliese im hiesigen Schafstall – weiß, karamell und dunkelbraun. Dort weiden drei Schafrassen – Zigai, eine lokale rhodopische Rasse und Il de France – weiße Damen/ Herren mit einem zierlichen Gewicht bis zu 120 kg. Die karamellene Wolle ist weich wie Maisbärte!! Mir kommt es vor, dass sie eher gut zum Spinnen als zum Filzen geeignet ist. Ich werde sie demnächst testen
Und der Stein hat eine angenehme Haptik und Schwere. Er ist mit Sonne eingesogen und über zig Kilometer im Kofferraum mitgeschleppt – die stabile Anhänglichkeit zu diesem Ort bringt die Menschen dazu, auch solche Taten zu vollbringen!😀

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