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Die Brille zu der Maske, so das Leben will

Wenn ich in letzter Zeit Nadelöhren, Perlen, Buchstaben und Tasten nicht recht sehe, denke ich mir gerne, dass sie einfach zu klein sind. Meine Augen sind ja die eines Adlers!
Hmm, war mal. Ab heute hat der Adler seine erste Lesebrille, mit einer Dioptrie.
Еcht zuviel, in Kombination mit dem hinter Stoff verdeckten Mund.
Dann bestelle ich heute die Brille – die Maske herunternehmen beim Probieren, um auszusuchen, darf ich nicht. Ich habe es gefragt. Nach stutziger Überlegung fange ich an, die Leute zu beobachten, wie sie das bloß machen. Und merke, dass alle das Kuck-kuck Spiel spielen, wie die Babys – wenn keiner sie anschaut, decken sie verstohlen ihr Gesicht kurz auf- und dann wieder zu. Oh, was für Zeiten.
Bald besitze ich die unsichbarste Brille, die es gibt. Die Firma heißt Celeste, was irgendwie himmlisch heißt. Das beruhigt mich etwas.
Еs gab einmal einen Film, der Celeste hieß und ein gutes Ende nahm, immerhin 🙂

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